BUND Berlin fordert nach „Xavier“ Baum-Notfallmanagement

Sturmtief „Xavier“ hat Spuren hinterlassen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND Berlin) schätzt, dass die Beseitigung der verursachten Schäden an Berliner Bäumen mehrere Wochen in Anspruch nehmen wird. Um die Sturmschäden zügig aufzuarbeiten, fordert der Umweltverband ein Notfallmanagement, das die Arbeiten zentral koordiniert. Um zukünftigen Herausforderungen begegnen zu können, brauche Berlin eine intakte grüne Infrastruktur. Nach den Aufräumarbeiten müsse wieder nachgepflanzt werden.

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Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Wasserbetriebe



Nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung am Beispiel von Berlin

Insbesondere in städtischen Gebieten mit vielen versiegelten Flächen kommt es auf eine intelligente Regenwasserbewirtschaftung an. Zum einen, weil der Klimawandel mit häufigeren Starkregenereignissen die Städte und Kommunen vor zunehmende Herausforderungen in Sachen Wasserableitung und Hochwasserschutz stellt. Zum anderen, weil die smarte Nutzung von Regenwasser helfen kann, Stadtklima und Lebensqualität zu verbessern.

Die Berliner Wasserbetriebe leisten einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung mit vielen positiven Effekten für die Berliner Bevölkerung, die von sauberen Gewässern und einem besseren Mikroklima profitiert.

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„Stadt der Zukunft“ am 8. Oktober 2013 um 23:15 Uhr auf ARTE

Die Reportage von Irja Martens „Stadt der Zukunft – Zukunft der Stadt“ spielt in drei Metropolen Europas: London, Madrid und Hamburg. Der Film sucht eine Antwort auf die Frage, wer eigentlich bestimmt, wie sich unsere Städte entwickeln. In London lernen wir das Konzept der Stadt als profitorientiertes Unternehmen kennen, welches sich im weltweiten Wettbewerb mit anderen Metropolen beweisen muss. In Hamburg verfolgen wir die Umgestaltung eines Problemkiezes im Rahmen der IBA 2013 und stellen diesen Prozess der von Bürgern getragenen Umgestaltung eines kleinen, noch ursprünglichen Künstlerviertels gegenüber, des Gängeviertels. In Madrid werden die Probleme einer ständig wachsenden Stadt sehr konkret: Nur knapp 20 km vom Zentrum entfernt ist ein illegal errichteter Stadtteil entstanden, in dem die Bewohner die Aufgaben der Verwaltung selbst übernehmen. Nach jahrzehntelanger Duldung lassen die Behörden seit einigen Jahren Häuser abreißen und setzten Familien auf die Straße, weil das Gebiet wegen des Wachstums der Stadt wirtschaftlich interessant geworden ist.
Quelle: Pressemitteilung FechnerMedia GmbH
Website der FechnerMEDIA GmbH

NABU-Konzept zur Umgestaltung des Flughafens Heidelberg/Pfaffengrund

Die NABU-Ortsgruppe Heidelberg hat der Stadt Vorschläge für eine naturnahe Integration des US-Flugplatzes Heidelberg-Pfaffengrund in die sonstigen landwirtschaftlich genutzten Flächen unterbreitet. Der Flugplatz soll noch in diesem Jahr komplett aufgegeben werden.
NABU-Airfield-Konzept zur Konversion des ehemaligen US-Flugplatzes Heidelberg-Pfaffengrund