Anzeige: Nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung am Beispiel von Berlin


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Mit freundlicher Unterstützung der Berliner Wasserbetriebe



Nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung am Beispiel von Berlin

Insbesondere in städtischen Gebieten mit vielen versiegelten Flächen kommt es auf eine intelligente Regenwasserbewirtschaftung an. Zum einen, weil der Klimawandel mit häufigeren Starkregenereignissen die Städte und Kommunen vor zunehmende Herausforderungen in Sachen Wasserableitung und Hochwasserschutz stellt. Zum anderen, weil die smarte Nutzung von Regenwasser helfen kann, Stadtklima und Lebensqualität zu verbessern.

Die Berliner Wasserbetriebe leisten einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung mit vielen positiven Effekten für die Berliner Bevölkerung, die von sauberen Gewässern und einem besseren Mikroklima profitiert.

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Neuer Bericht: 112 Milliarden Euro pro Jahr für fossile Industrien

Ein heute veröffentlichter Bericht des Overseas Development Institute und des Climate Action Network (CAN) Europe beleuchtet, inwiefern die fossile Industrie in Europa von Subventionen profitiert. Ergebnis: Pro Jahr sind es rund 112 Milliarden Euro.
Die Umweltschutzorganisation WWF, die ebenfalls Mitglied im CAN ist, findet es unbegreiflich, dass die europäischen Staaten umwelt- und klimaschädliche Technologien weiterhin finanziell unterstützen. Als Beispiele werden der Erhalt von Braukohletagebaustätten oder das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff genannt. Von der neuen Bundesregierung fordert der WWF, „die Erderhitzung nicht weiter mit öffentlichen Geldern zu befeuern“.

Relaunch: Umweltportale NRW und Bayern

Screenshots der Umweltportale NRW und BayernNach einem Relaunch erstrahlen die Umweltportale Nordrhein-Westfalen und Bayern in neuem Glanz. Neben einem überarbeitetem Design bieten die Angebote nun Möglichkeiten zur Personalisierung. So lässt sich eine Umkreissuche ausgehend vom festgelegten Wohnort starten. Beim Umweltnavigator Bayern lassen sich zusätzlich Einstellungen zu Luft- und Pegelmessstationen sowie zu Warnungen vor Lawinen und  Pollenflug vornehmen. Im Zentrum der Anwendungen steht eine intelligente Suchfunktion, die abhängig vom Suchbegriff eine Kartenansicht und Messergebnisse liefert. Das Umweltportal NRW verfügt über eine direkte Anbindung an das Informationssystem für gefährliche Stoffe (IGS) und die Vorschriftensammlung Technischer Umweltschutz (VTU).

Die meisten Deutschen sind umweltbewusst – beim praktischen Handeln hapert es aber

Das zeigt die Umweltbewusstseinsstudie des Bundesumweltministeriums. 99 Prozent der Bundesbürger sind der Meinung, dass „zu einem guten Leben eine intakte natürliche Umwelt unbedingt dazu gehört“. Fast alle Befragten sind auch der Überzeugung, dass man für die Umwelt Verantwortung übernehmen müsse. Das eigene praktische Handeln spiegelt diese Überzeugungen aber nicht wider. Viele könnten sich vorstellen, mehr zu Fuß zu gehen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Im Alltagshandeln werden die Vorsätze aber aus verschiedenen Gründen nicht umgesetzt.
Die Studie beschreibt weiterhin, dass das Umweltbewusstsein in besser gestellten Milieus ausgeprägter ist als in Bevölkerungsschichten mit geringem Einkommen und Bildungsstand. Doch gerade die sozial Schwächeren seien stärker von Umweltproblemen, wie etwa Lärm oder Luftverschmutzung betroffen. Im aktuellen Bundestagswahlkampf spiele der Umwelt- und Klimaschutz kaum eine Rolle. Ähnliche Ergebnisse zeigten auch schon frühere Umweltbewusstseinsstudien.

Mitmachen! Aktion „#LivingLand – Gib Dein JA einer besseren Landwirtschaft für Mensch und Natur“

Noch bis Anfang Mai können EU-Bürger ihre Stimme über die Verteilung von 60 Milliarden Euro Agrar-Subventionen abgeben. Um die Teilnahme an der Befragung zu erleichtern, bietet der Naturschutzbund Deutschland e. V. (NABU) im Rahmen der Initiative LivingLand eine Online-Beteiligungshilfe an. Die eingegebenen Daten werden an EU-Agrarkommissar Phil Hogan zusammen mit fünf vorformulierten Fragen zur Agrarreform übermittelt. Auf der Landingpage zu LivingLand können Sie sich über weitere wichtige Fragen informieren. Die Initiative LivingLand wird getragen von BirdLife Europe, dem Europäischen Umweltbüro (EEB) und dem WWF Europe.

Studie zu Fahrradhelmen vorgelegt

FahrradhelmIm Auftrag des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg und des Thüringer Ministeriums für Bau, Landesentwicklung und Verkehr hat die HFC Human-Factors-Consult GmbH eine Studie zur Bedeutung des Fahrradhelms durchgeführt. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, dass Fahrradhelme die Folgen von Fahrradunfällen erheblich abmildern können und damit vielfach Leben retten. Darüber hinaus werden Ansätze zur Erhöhung der Helmtragequote aufgezeigt.

Greenpeace-Studie: Frauen und Kinder leiden besonders stark unter Fukushima

Laut einer Greenpeace-Studie ist die Zahl der Menschenrechtsverletzungen bei Frauen und Kindern nach dem Atomunfall im Kraftwerk Fukushima Daiichi deutlich gestiegen. So sei es zu einem Anstieg körperlicher Gewalt und häuslichen Missbrauchs während des Ausnahmezustands gekommen. Und das, obwohl Japan eine Wohlstandsnation und Unterzeichner von Menschenrechtsabkommen ist. In Japan seien besonders verletzliche Gruppen nach dem Super-Gau nicht ausreichend geschützt worden. Frauen und Kinder litten neben gesundheitlichen insbesondere auch an seelischen sowie finanziellen und sozialen Folgen.

Buchtipp: Tiere denken – Richard David Precht

Der Philosoph Richard David Precht hat seine Philosophie der Tiere überarbeitet und neu veröffentlicht. Darin fordert er einen Neuanfang im Mensch-Tier-Verhältmis – mit Rechten für Tiere. Tiere hätten ein Recht sich auf Augenhöhe mit den Menschen zu begegnen.
Die Entfremdung des Menschen von den Tieren habe dramatische Folgen, die sich zum Beispiel in der industriellen Massentierhaltung ausdrückten. Zitat aus Prechts Buch: „Es gibt zwei Kategorien von Tieren. Die eine glaubt, dass es zwei Kategorien von Tieren gibt, und die andere hat darunter zu leiden“.

Richard David Precht
Tiere denken – Vom Recht der Tiere und den Grenzen des Menschen
€ 22,99, gebundenes Buch mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-442-31441-6

Argumentationstrainings gegen Vorurteile und für die Menschenwürde

Der Verein Artikel 1 –  Initiative für Menschenwürde e.V. bietet kostenlose Argumentations- und Kampagnentrainings an. Schwerpunkte sind u.a.: Wie stärke ich die Demokratie, wie argumentiere ich gegen Stammtischparolen, Vorurteile und für die Menschenwürde?
Artikel 1 – Initiative für Menschenwürde e.V. auf Facebook

Spenden statt Böllern

SylvesterWer Gutes tun und sein Geld lieber spenden möchte statt für Sylvesterböller auszugeben, kann dies durch Teilnahme an der Spendenaktion „Spenden statt Böllern“ tun. Die Aktion wurde von der Altruja GmbH ins Leben gerufen, die dafür einige Hilfsorganisationen ins Boot geholt hat; darunter z.B. SOS Mediteranee oder den WWF.
Spenden statt Böllern 2016