Neuer Bericht: 112 Milliarden Euro pro Jahr für fossile Industrien

Ein heute veröffentlichter Bericht des Overseas Development Institute und des Climate Action Network (CAN) Europe beleuchtet, inwiefern die fossile Industrie in Europa von Subventionen profitiert. Ergebnis: Pro Jahr sind es rund 112 Milliarden Euro.
Die Umweltschutzorganisation WWF, die ebenfalls Mitglied im CAN ist, findet es unbegreiflich, dass die europäischen Staaten umwelt- und klimaschädliche Technologien weiterhin finanziell unterstützen. Als Beispiele werden der Erhalt von Braukohletagebaustätten oder das Steuerprivileg für Dieselkraftstoff genannt. Von der neuen Bundesregierung fordert der WWF, „die Erderhitzung nicht weiter mit öffentlichen Geldern zu befeuern“.

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