Richter stoppen vorläufig die Rodung des Hambacher Forsts, BUND jubelt

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat die Rodungsarbeiten im Hambacher Forst vorläufig gestoppt. Die Richter entsprachen damit einem Eilantrag des Umweltverbandes BUND. Laut einer Pressemitteilung des Gerichts müsse – bevor vollendete Tatsachen geschaffen würden – geklärt werden, ob das Gebiet der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH) unterstehe. Das in dieser Sache beim Verwaltungsgericht Köln anhängige Verfahren müsse zunächst abgewartet werden. Vertreter des BUND sprechen von einem großen Erfolg und vom Anfang des Endes der Braunkohleförderung. 

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